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WordPress Backup erstellen – So geht’s

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Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Backup deiner WordPress Website zu erstellen. Hier sind drei einfache Methoden:

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WordPress Plugin – die einfachste Lösung

Die einfachste Lösung WordPress Backup zu erstellen ist das Installieren eines WordPress Plugins. Hier gibt es eine breite Palette an kostenlosen Plugins, die du nutzen kannst. Allen Voran kann ich hier das kostenlose UpdraftPlus WordPress Backup Plugin empfehlen. Installiere das Plugin über das WordPress Plugin-Verzeichnis und führe dann die Schritte zur Erstellung des Backups durch. Diese Lösung ist empfehlenswert, wenn du nur eine Seite mit relativ statischem Content hast (weniger als ein Post pro Monat), die du nur unregelmäßig updaten möchtest. Finn von blogmojo hat ein super Tutorial erstellt, wie du mit UpdraftPlus ein WordPress Backup erstellen kannst.

Der Vorteil an einem WordPress Plugin ist, dass du ohne viel Aufwand das Backup erstellen und speichern kannst. Du benötigst keine externen Tools und musst keine zusätzliche Zeit investieren um deine Daten zu sichern. Dazu speicherst du dein Backup direkt auf deinem Server.

Der Nachteil, wenn du ein WordPress Backup mit einem Plugin erstellst, ist der zusätzlich benötigte Speicherplatz auf deinem Webserver. Das kann unter Umständen negative Auswirkungen auf die Performance deiner Website haben. Ein weiterer, nicht zu verachtender Nachteil ist, dass du im Falle eines kompletten Serverausfalls auch keinen Zugriff auf dein Backup hast und dieses auch nicht mehr einspielen kannst um das Backup wieder herzustellen. Solltest du Probleme mit der Performance haben, empfehle ich dir einen Hoster, wie siteground zu verwenden.

Externer Service – die flexible Lösung

Wenn du regelmäßige und sogar automatisierte Backups von deiner WordPress Website erstellen möchtest, bietet sich ein externer Service dafür an. Ich persönliche nutze ManageWP für die Verwaltung und Sicherung meiner Websites. Es gibt aber auch andere Alternativen, wie zum Beispiel VaultPress.

Der Vorteil beim Erstellen eines WordPress Backups mit einem externen Service, wie ManageWP ist allen voran der Schutz vor Datenverlust. Das erstellte Backup wird meist auf einem externen Server gespeichert und kann so auf einen beliebigen anderen Server rüber gespielt werden, falls der eigene Webserver nicht mehr da ist. Des Weiteren hast du die Möglichkeit mehrere Webseiten ohne großen Aufwand zu verwalten und die Backups (und Updates) komplett automatisieren.

Es gibt natürlich auch Nachteile bei dieser Option: Dir muss bewusst sein, dass das gespeicherte Backup auf einem externen Server liegt und somit die Datensicherheit in Frage gestellt werden muss. Des Weiteren kann es bei besonders großen Webseiten noch zu Geschwindigkeitsproblemen führen, weil die Daten übers Netzwerk verschickt werden müssen.

Manuelles Backup – für die volle Kontrolle

Ein manuelles WordPress Backup zu erstellen ist die schwierigste, aber auch die sicherste Methode. Beim manuellen Backup kannst du entweder das Control Panel deines Website Hosters verwenden oder das Backup direkt über ein FTP Programm, wie FileZilla erstellen, indem du alle Projektdateien und Medien herunterlädst oder verschiebst.

Der Vorteil ist ganz klar die volle Kontrolle, die du besitzt. Es existiert keine Abhängigkeit zu Tools oder externen Services, die deine WordPress Website langsamer machen oder die Daten irgendwo auf einem Server speichern.

Der Nachteil bei einem manuellen Backup ist jedoch, dass du diesen nicht einfach automatisieren kannst. Natürlich bieten einige Hoster ein automatisiertes Backup an, aber wenn du diese Backups per FTP erzeugen möchtest, musst du ein eigenes Script programmieren um das Erstellen der Backups zu automatisieren.

Fazit

Zusammenfassend ist es wichtig, regelmäßig Backups deiner WordPress-Website zu erstellen, um dich vor Datenverlust, Hacking-Angriffen und technischen Fehlern zu schützen. Wenn du regelmäßige Backups erstellst, kannst du schnell auf eine frühere Version deiner Website zurückgreifen, um Probleme zu beheben und sicherzustellen, dass deine Website so schnell wie möglich wieder online ist.

Ein Gedanke zu „WordPress Backup erstellen – So geht’s“

  1. Pingback: WordPress Backup manuell erstellen mit FileZilla - websitelama

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Scrum Master und so. Hab bock auf digitalen Erfolg. Fußball, kochen und digitaler Nomade. Test. 123.

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